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Swing Konzert mit Greger & Greger

Einen unverwechselbaren Ton haben beide:
Greger Vater und Sohn! Mit Saxophon und Klarinette
erwarb sich zuerst Max Greger sen. (*1926) in den amerikanischen Casinos der Nachkriegszeit den letzten Schliff. Über Jahrzehnte war er ständiger Gast in den größten Fernsehshows und der wichtigste
deutsche Repräsentant von Jazz und Swing.

1970 sprang sein gerade 19jähriger Sohn Max jr. (*1951) in
der schon damals legendären Max-Greger-Big-Band ein.
Seit diesem spektakulären Debüt sind die Auftritte des
Pianisten und Sängers.
Mitreißende Erinnerungen an vollmundigen Swing und rauchigen
Blues. Der Leiter mehrerer Jazzformationen adelt wie sein Vater Mainstream-Einflüsse mit untrüglichem Stilgefühl.
Ihre in unzähligen eigenen Konzerten erworbene Inspiration und Virtuosität zeigen sie bei gemeinsamen Auftritten.

Der brillante Ton von „Max I.“ und die samtene Eleganz des
Sohnes treffen in einem die Hörer elektrisierenden Wettstreit
aufeinander und bezeugen die unverminderte Leuchtkraft von
Jazz und Swing
 
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Drei Generationen Swing mit Max Greger

Wann wird eine Musikerfamilie zur epochalen Dynastie?
Absolut zutreffend ist der Begriff für die drei Generationen der Familie Greger:
Mit Saxophon und Klarinette erwarb sich zuerst Max Greger sen. (*1926)
in den amerikanischen Casinos der Nachkriegszeit den letzten Schliff.
Über Jahrzehnte ständiger Gast in den größten Fernsehshows und der wichtigste deutsche Repräsentant von Jazz und Swing.
1970 sprang sein gerade 19jähriger Sohn Max jr. (*1951) in der schon damals legendären Max Greger Big Band ein. Seit diesem brillanten Debüt sind die Auftritte des Pianisten und Sängers mitreißende Hommages an vollmundigen Swing und rauchigen Blues. Der Leiter mehrerer Jazzformationen adelt wie sein Vater Mainstream-Einflüsse mit untrüglichem Stilgefühl.
Der musikalische Funke zündete auch in der nächsten Generation!.
Max jr. jr. (*1982) geht zwar mit dem Jurastudium seinen eigenen Weg, lässt es sich aber nicht nehmen, aus dem Greger-Duo ein Trio zu machen. Er ist nicht nur ein Könner an der Gitarre, sondern auch ein talentierter Sänger und versteht es nur allzu gut, die Herzen des Publikums mit seinem charmanten Auftreten und seiner Stimme – mal rau wie Satchmo, mal schmelzend wie Dean Martin – zu erobern.
Ihre in unzähligen eigenen Konzerten erworbene Inspiration und Virtuosität zeigen Vater, Sohn und Enkel Greger – vergleichbar den Herren der Wiener Strauß-Dynastie – leider viel zu selten bei gemeinsamen Auftritten. Seit 2008 setzen sie, wie zuletzt zur Tournee zum 80. Geburtstag von Max Greger sen., musikalische Glanzlichter.

 

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